Kampagne zur Bundestagswahl

Und warum gehen Sie zur Wahl?

Mit einer gemeinsamen Kampagne rufen die katholischen Laien in den (Erz-)Bistümern Berlin, Dresden-Meißen, Erfurt, Görlitz und Magdeburg zur Teilnahme an der Bundestagswahl auf. In 30 markanten Statements geben Menschen darüber Auskunft, weshalb sie am 26. September 2021 zur Wahl gehen.

Zum ersten Mal rufen die Diözesan- und Katholikenräte der (Erz-)Bistümer Berlin, Dresden-Meißen, Erfurt, Görlitz und Magdeburg gemeinsam zur Teilnahme an einer Bundestagswahl auf. Im Rahmen einer Kampagne stellen sie 30 Christinnen und Christen mit ihren ganz persönlichen Beweggründen für die Stimmabgabe in den Mittelpunkt. Mit der Frage „Und warum gehen Sie zur Wahl?“ sollen möglichst viele Menschen angesprochen und zum Wählen motiviert werden.

„Eines der wichtigsten Rechte der Bürgerinnen und Bürger in unserer freiheitlichen Demokratie ist das Recht, frei zu wählen.“, betont Dr. Karlies Abmeier, die Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Berlin. Es sei das Recht und die Aufgabe von Christinnen und Christen, sich in gesellschaftliche Debatten einzubringen.  Die Prinzipien der Katholischen Soziallehre - Personalität, Gemeinwohl, Subsidiarität, Solidarität und Nachhaltigkeit - könnten dafür eine gute Orientierung bieten.

Dr. Dagobert Glanz, Vorsitzender des Katholikenrats im Bistum Magdeburg, macht deutlich: „In dieser gemeinsamen Kampagne zur Bundestagswahl 2021 haben wir nicht in erster Linie Politiker zu Wort kommen lassen, sondern vielmehr ‚Menschen von nebenan‘, junge und alte, Frauen und Männer, aus verschiedenen Berufen, aus Kunst und Kultur, aus Wissenschaft und Medizin, Handwerk und Landwirtschaft angesprochen.“ Mit der Kampagne wolle man einige der vielen guten Gründe aufzeigen, aus denen heraus es sich lohnt, an der Bundestagswahl teilzunehmen.

Die Motive und Statements werden als Postkarten in den Pfarreien und katholischen Verbänden verteilt und im Internet veröffentlicht. Sehr gern stellen wir Ihnen druckfähige Kampagnenmotive zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an unseren Geschäftsführer Marcel Hoyer.

Foto: Umweltbundesamt/Susanne Kambor