Auswege aus der 24-Stunden-Pflege zuhause?

Podiumsdiskussion zur aktuellen Situation von Live-in-Pflegekräften

Wie ist die häusliche 24-Stunden-Pflege aus arbeitsrechtlicher, ethischer und fachlicher Sicht zu bewerten? Wie sind die Lebensumstände der mehrheitlich osteuropäischen Frauen und welche Unterstützung gibt es?

Anhand der Erklärung „Gerechte Pflege in einer sorgenden Gesellschaft – Zur Zukunft der
Pflegearbeit in Deutschland“
des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) diskutieren
Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden, Fachberatungsstellen, der Politik und des ZdK über mögilche Perspektiven und Alternativen.

Teilnehmen werden u.a.

  • Dr. Karlies Abmeier, Vorsitzende des Diözesanrats, Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken
  • Anna-Katharina Dietrich, Referentin beim Berliner Beratungszentrum für Migration und Gute Arbeit (BEMA)
  • Gerd Evers, Pflegedienstleiter der Caritas-Sozialstation Tegel
  • Andreas Kaczynski, Vorstandsvorsitzender "Der Paritätische", Landesverband Brandenburg
  • Michael Vollert, kommissarischer Unterabteilungsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Die Moderation übernimmt Burkhard Wilke, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) und Mitglied des Diözesanrates.

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an.

Die Veranstaltung wird von unserem Sachausschuss "Migration und Integration" im Rahmen der Interkulturellen Woche 2020 durchgeführt.

Termin
23.09.2020, 19:00 Uhr
Veranstaltungsort

Gemeindezentrum St. Clara
Briesestraße 15
12053 Berlin

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