Hoffnungsort: Ehrenamtlich engagierte Mitglieder des Diözesanrats

Dem Motto „Pilger der Hoffnung“ folgend werden im Heiligen Jahr 2025 zwölf besondere Hoffnungsorte im Erzbistum Berlin vorgestellt - einer pro Monat. Im August sind ehrenamtlich engagierte Mitglieder des Diözesanrats dieser Hoffnungsort.

Unsere Hoffnungsmenschen machen Mut. Sie zeigen, wie vielfältig und lebendig das kirchliche Leben ist, und was alles Hoffnung stiften kann.


Alicia Reymer de Krause ist in der Spanischen Mission aktiv und Mitglied im Rat der Muttersprachlichen Gemeinden.

Christa Drutschmann engagiert sich im kfd-Diözesanverband Berlin und setzt sich im Diözesanrat für Geschlechtergerechtigkeit ein.

Christine Hoffmann war lange Generalsekretärin von pax christi und vertritt den Verband im Diözesanrat.

Karin Pfundstein ist Mitglied im Pfarreirat Allerheiligen Potsdam und setzt sich u.a. für mehr Klimaschutz und die Bewahrung der Schöpfung ein.

Lukas Brömmling ist Vorsitzender des BDKJ und vertritt im Diözesanrat die Themen der Jugendverbände und der Jugendlichen.

Marlies Grosch ist Mitglied im Gemeinderat von Corpus Christi und stellvertretende Vorsitzende des Diözesanrats.

Sarah Delere ist hinzugewählte Einzelpersönlichkeit im Diözesanrat und leitet die AG Kinder-, Jugend- und Familienarmut.

Ute Rosenbach vertritt die Pfarrei Johannes Bosco Berliner Südwesten und ist Mitglied im Vorstand des Diözesanrats.