Meldung

Veranstaltungsreihe zum Umgang mit Rechtsextremismus 2026

Bereits zum fünften Mal organisiert der Diözesanrat in Kooperation mit der Caritas im Erzbistum Berlin die Veranstaltungsreihe „Zum Umgang mit Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit“. Ziel der Reihe ist es, Ehrenamtlichen und Hauptberuflichen im Erzbistum die Möglichkeit zu bieten, sich intensiv mit Erscheinungsformen von Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus innerhalb und außerhalb der Kirche auseinanderzusetzen.

„Christinnen und Christen dürfen nicht schweigen, wenn die Menschenwürde verletzt wird“, erklärt Marcel Hoyer, Geschäftsführer des Diözesanrats. „Die Veranstaltungsreihe soll Menschen dabei unterstützen, eine eigene Haltung zu entwickeln und auch in kontroversen Gesprächen respektvoll und dialogfähig zu bleiben.“

Das Programm umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Formate, darunter einen Kinoabend, eine Lesung mit Karoline M. Preisler, einen Themenabend mit Prof. Dr. Simone Paganini, einen Workshop sowie thematische Diskussionsabende. Die Veranstaltungen schaffen Raum für Information, Austausch und Reflexion und sollen dazu beitragen, Handlungssicherheit im Umgang mit menschenfeindlichen Einstellungen zu stärken.

Die Reihe richtet sich an Engagierte in Gemeinden, kirchlichen Einrichtungen und Verbänden des Erzbistums Berlin, die sich aktiv mit den gesellschaftlichen Herausforderungen von Rechtsextremismus und Diskriminierung auseinandersetzen möchten.

Die erste Veranstaltung ist eine Vorstellung des Films „Die Möllner Briefe“ mit anschließendem Publikumsgespräch mit der Regisseurin Martina Priessner am Montag, 16. März 2026 um 19:30 Uhr im Kino Hackesche Höfe. Tickets können online gebucht werden.

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